Archiv der Kategorie: Schreibdenken

Bild Sprech-/Denkblase

Vom Selbstgespräch zum Schreibdenken

Selbstgespräche sollen ganz hilfreich sein. So motivieren sich etwa Sportlerinnen und Sportler vor dem Wettkampf  oder kurz vor dem Ziel. Andere spielen vor wichtigen Gesprächen den möglichen Dialog durch und schärfen so ihre Argumente. Laufen diese Selbstgespräche stumm ab, wird sich niemand daran stören – und führt man diese „Gespräche“ schriftlich, dann nennt sich das Schreibdenken. Und das bietet noch mehr Vorteile.

Der Psychologe Charles Fernyhough, der an der Durham University in England das Projekt „Hearing the Voice“ leitet, wird in der „NZZ am Sonntag“ vom 22. Januar 2017 zitiert: „Es ist paradox. Laut Selbstgespräche zu führen, ist sehr verbreitet, jedoch tun es die meisten von uns nur, wenn wir allein sind, weil es gesellschaftlich nicht akzeptiert ist.“ Und: „Wir sollten ihnen viel positiver gegenüberstehen.“ Denn laut geführte Selbstgespräche können oft hilfreich sein, wenn schwierige Aufgaben zu lösen sind oder man Klarheit in seine Gedanken bringen will. Bevor wir von unseren Mitmenschen als kauzig angesehen werden, weil wir in Selbstgespräche verwickelt im Café sitzen, durchs Büro oder die Strasse gehen, könnten wir es mit Schreibdenken versuchen. Das hat den Vorteil: Wir stören niemand und können dabei genau so an die „innere Stimme“ anknüpfen. Zudem halten wir die flüchtigen Gedanken auf Papier fest und können später darüber weiter nachdenken.

Braucht es zum Denken überhaupt Worte?

Über diese Fragen streiten Philosophen seit Jahrhunderten. Nein, meint Fernyhough: „Denken ist eine multimediale Erfahrung. Sprache im Sinne von Wörtern spielt dabei eine wichtige, aber noch lange nicht die einzige Rolle“. Das kann ich gut nachvollziehen: Denke ich an meinen letzten Ferien zurück, kommen mir kaum Worte in den Sinn, sondern Bilder; vom Sonnenuntergang, von einer alten Kirche oder einem Marktplatz. Manchmal steigt ein Duft vor meiner „geistigen Nase“ hoch: Von Gewürzen, gebratenem Fleisch oder Fisch auf dem Marktplatz und dann wieder ist es eine Melodie, die mich nachdenklich macht. Multimedial eben.

Doch will ich das Denken fassen – für mich selber oder für andere – sind Worte hilfreich. Auch Fernyhough wendet in seiner Forschung über das Denken unter anderem die Methode seines amerikanischen Kollegen Russel Hurlburt an: Das Descriptive Experience Sampling (DES): Ein Beeper fordert Versuchsteilnehmende immer wieder mit einem Alarm auf, ihre augenblicklichen, spontanen Gedanken aufzuschreiben. Ähnliches tun wir beim Gedankensprint, einer Grundmethode des Schreibdenkens. Wir versuchen zu erfassen und festzuhalten, was wir gerade jetzt denken.

Schreibend sich selber beim Denken zuschauen

„Schreiben veräussert das Denken“ sagt der Psychologe und Schreibforscher Otto Kruse  und nennt weitere Zusammenhänge von Denken und Schreiben:

  • Das Produkt, das auf dem Papier steht, entlastet das Gedächtnis, erlaubt, mehr Elemente einzubeziehen
  • Die langsame Verfertigung der Gedanken beim Schreiben
  • Möglichkeit zur Korrektur/ Bewertung des eigenen Denkens
  • Knowledge-producing statt knowledge-telling
  • Metakognitive Fähigkeiten: Nachdenken über das eigene Denken
  • Schreiben ist ein Fenster, das hilft, in den Denkprozess hinein zu schauen
  • Schreiben erlaubt, den Denkprozess zu verlangsamen und mehr Elemente in die Kalkulation einzubeziehen
  • Schreiben erlaubt interaktives Denken: Nachdenken über die (niedergeschriebenen) Zwischenprodukte des eigenen Denkens
  • Schreiben hat heuristische und hermeneutische Qualitäten: Es ist ein Prozess, in dem wir durch Verwendung von Sprache Wissen oder Erkenntnis produzieren

Quelle: Wissenschaftliches Schreiben und kritisches Denken, Workshop Universität Innsbruck 2001

Den Schreibprozess kommentieren

Aus der Schreibforschung kennt man die so genannten „Think-aloud-Protokolle“. Dabei wurden Schreibende aufgefordert, während des Schreibens alles, was sie sehen, denken, tun und fühlen zu verbalisieren (Think-aloud-Test von Janet Emig). Sie führen also Selbstgespräche beim Schreiben. Der Sinn des Ganzen: Man geht davon aus, dass die gleichzeitige mündliche Kommentierung einer Handlung – hier also des Schreibens – Rückschlüsse auf die prallel ablaufenden kognitiven Entscheidungsprozesse zulässt. So zeigte sich, dass Schreiben eine komplexe Handlung ist. Viele Aktivitäten werden gleichzeitig ausgeführt und behindern sich zum Teil gegenseitig. Darum ist es so wichtig, sich den eigenen Schreibprozess und das eigene Schreibverhalten bewusst zu machen. Ein Beispiel: Beim Rohtexten sollte man sich nicht um Rechtschreibung und Stil kümmern, sondern im lockeren Schreibfluss die Inhalte aufbauen. Das bedingt, dass wir immer genügend Zeit für die Überarbeitung der Texte einplanen sollten.

Übrigens: Die meisten Schreibstaus entstehen in der Rohtext-Phase, weil die Schreibenden hier schon perfekte Sätze bauen wollen, hier schon laufend korrigieren und nach noch besseren Formulierungen suchen. Andere recherchieren beim Rohtexten nach Detailinformation, einem passenden Zitat oder einer Quellenangabe. Schade; damit unterbrechen sie dauernd ihren Schreibfluss, verlieren Zeit und oft den roten Faden, geraten immer mehr unter Druck. Das kann zu einem ausgewachsenen Schreibstau führen. Es lohnt sich, die einzelnen Schritte im Schreibprozess einzuhalten.

Und dazu können Sie sich durchaus im Selbstgespräch überreden: „Jetzt wird einfach mal drauflos geschrieben, René; überarbeiten kannst du später.

Wie machen Sie das? Führen Sie Selbstgespräche? Wenn ja; in welchen Situationen? Und überzeugen Sie die eigenen Argumente? Lassen Sie wissen; ich freue mich auf persönliche Erfahrungen.


Zum zitierten Artikel der NZZ am Sonntag

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Happy New 2017: Es wird uns auch nicht dümmer machen

Das Jahr ist noch jung und wir sind alle wieder ein Jahr älter. So ist das im Leben, eben.

Mein damals über 80jähriger Onkel pflegte zu sagen: „Wir alle werden automatisch immer ein Jahr älter und mit jedem Jahr ein wenig dümmer. Gegen das Älterwerden können wir nichts unternehmen, da nützen kein Pulver, keine Crème und auch keine Tabletten. Gegen das Dümmerwerden allerdings kann man etwas tun, aber es ist anstrengend.“

Nun denn. So wollen wir uns anstrengen. Selber denken soll helfen.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein gedankenreiches neues Jahr, immer ein liebes Wort auf der Zunge und dann auch im Ohr, alles erdenklich Gute im Herzen, eine offene, gebende Hand und viel Sinn für das Schöne im Leben.

Bedenkt: Älter werden wir von allein.

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Foto Introvertierte Frau

„Jetzt geh doch mal etwas aus dir raus…“

Aufgestellt, gesellig, spontan, risikofreudig und unternehmungslustig – so ist der Idealmensch unserer Zeit: Alphatiere, forsch und laut, in einer schnellen, lärmigen Welt. Die Stillen und Leisen hört man nicht, sie gehen unter und kommen kaum zu Wort. Doch haben sie wirklich nichts zu sagen, die Vorsichtigen, die Nachdenklichen: die Introvertierten?  Im Gegenteil, sagen Psychologen und heute sogar die Ökonomen. Unsere Gesellschaft kann es sich gar nicht leisten, auf die Stärken der Leisen zu verzichten. Kommunikation mit Introvertierten ist also wichtig. Doch wie kommt man dazu, sie aus der Reserve zu locken?

Man kennt die Szene: Ein paar Menschen sitzen zusammen, plaudern, machen Witze, lachen. Nur Peter sitzt da, scheinbar teilnahmslos, schweigend. Ab und zu huscht ein leises Lächeln über sein Gesicht. Er beobachtet die Menschen um sich herum. Alle reden wild durcheinander, erzählen ihre Geschichten und versuchen, einander zu übertreffen mit Ausschmückungen und – vor allem – in der Lautstärke. Peter sitzt da und hört zu. Irgendeiner bemerkt‘s und ruft: „Ach Peter, was bläst du wieder Trübsal. Sag doch auch mal was.“ Peter lächelt. Eine andere stichelt beleidigt: „Das ist unserem ‚Philosophen‘ wohl zu wenig geistreich, was wir hier bereden.“

Und irgendwann kommt sicher dieses unvermeidliche: „Jetzt geh doch mal etwas aus dir raus…“

Still – unnahbar – unglücklich: Der grosse Irrtum

Oft werden stille, in sich gekehrte Menschen als entweder schwermütig oder als uninteressiert, gar arrogant und unnahbar empfunden – wenn man sie denn überhaupt wahrnimmt. Ist er unglücklich? Humorlos? Verklemmt? Warum sitzt er einfach nur da, lacht kaum je laut und spricht so wenig? Oder ist er vielleicht nicht besonders gescheit, dass er sich so gar nicht am Gespräch beteiligt?

Introvertierten begegnet man oft mit Vorbehalt, gar mit Misstrauen: Hat er was zu verbergen; weiss er mehr als er zeigt und rückt nicht raus damit? Schon als Kind und immer wieder im Alltag wird uns Introvertierten – ja; auch ich bin einer – das Gefühl vermittelt, dass etwas nicht stimmt mit uns.

Doch wir sind ganz OK, nur einfach anders: Wir ertragen soziale Kontakte halt nur in kleiner Dosierung und sehnen uns schnell wieder nach Ruhe.

Grossraumbüros sind uns ein Graus, bevorstehende Telefonate bereiten uns körperliches Unbehagen. Small-Talk an Partys oder Networking-Anlässen strengen unendlich an. Wir rauchen allein schon deshalb, damit wir einer Gesellschaft zwischendurch wenigsten eine Zigarette lang entfliehen können. Andere brauchen Stimulierungen von aussen, um sich nicht zu langweilen oder um überhaupt in Fahrt zu kommen. Uns können sie überwältigen, lähmen. Und weil wir ungefragt nur wenig reden, selten jemanden unterbrechen und im Saal meist hinten und nahe beim Ausgang sitzen, nimmt man uns kaum wahr.

Introversion / Extraversion: Eine Frage des Temperaments

Der Psychoanalytiker Carl GustavJung schrieb 1921 erstmals über die „Introversion“ und erklärt sie als Hinwendung der psychischen Energie nach innen, weg von der Aussenwelt. Die extravertierten Menschen nimmt man wahr als aufgeschlossen, gesellig, selbstsicher und risikofreudig – Introvertierte hingegen als ruhig, zurückhaltend, in sich gekehrt. Einen nur introvertierten und nur extravertierten Menschen gibt es nicht, doch bei den meisten ist die eine oder andere Richtung ausgeprägter – und zwar von Geburt an und fürs ganze Leben.

Der grosse Unterschied liegt also in der Quelle, aus der die Menschen ihre Energie gewinnen: Bei Introvertierten liegt sie in der inneren Welt von Ideen, Emotionen und Eindrücken. Die Extravertierten holen ihre Energie eher in der externen Welt – durch Aktivitäten, Menschen, Orte und Dinge. Sie müssen draussen und unter Menschen sein, um aufzutanken; Introvertierte fühlen sich schnell überfordert von äusseren Reizen.

Extravertierte: selbstsicher – aufgeschlossen – normal?

Wir leben in einer Welt, in der die Extraversion das Ideal ist. Doch die Extravertierten sind nur scheinbar in der absoluten Mehrheit. Man nimmt sie nur ganz einfach leichter wahr. Die Wissenschaft geht heute davon aus, dass immerhin ein Drittel bis die Hälfte der Bevölkerung introvertiert ist.

Trotzdem: In Stelleninseraten suchen Unternehmen nach Mitarbeitenden, die „kommunikativ, teamfähig, selbstsicher, durchsetzungsstark, offen, dynamisch“ sind. In Kontaktanzeigen hat Vorteile, wer sich als „aufgestellt, gesellig, spontan und unternehmungslustig“ beschreibt. Studien zeigen, dass Menschen, die schnell, viel und laut sprechen, von vielen als klüger und sympathischer, attraktiver und interessanter wahrgenommen werden. Das mag der Grund sein, warum es in unserer extravertierten Welt laute, schnelle und forsche Menschen leichter haben als die Leisen und Zurückhaltenden.

Dabei würde man sich heute wünschen, beim grossen amerikanischen Immobiliencrash und der folgenden Bankenkrise hätten nicht die Schnellsten und Lautesten mit Mut zum Risiko die Richtung vorgegeben, sondern die Vorsichtigen und Stillen, die denken, bevor sie handeln. Und darin sind Introvertierte den Extravertierten definitiv überlegen.

Neues Interesse an den Introvertierten

Und siehe da: In den letzten Jahren haben Forscher tatsächlich den „Wert der Introvertierten“ für die Gesellschaft mehr und mehr entdeckt. Verschiedenste Publikationen zum Thema sind auf dem Markt. Einige Beispiele sind: „Die Macht der Introvertierten – Der andere Weg zu Glück und Erfolg“ (2002), “LeiseMenschen – starke Wirkung“ (2012), „Still. Die Bedeutung von Introvertierten ineiner lauten Welt“ (2013) oder „Die Macht der Stille“ (2015).

Schon allein diese Titel verraten, dass die Autorinnen in der Introversion eine Qualität sehen. Einerseits machen sie den „Intros“ Mut, zu ihrem Persönlichkeitsstil zu stehen, andererseits wollen sie dem „Rest der Welt“ zeigen, wie wichtig es wäre, mehr auf die Introvertierten zu hören.

Beispielsweise schreibt Susan Cain in ihrem Buch „Still.“: „Wenn wir davon ausgehen, dass stille und laute Menschen in etwa dieselbe Anzahl an guten oder schlechten Ideen haben, dann sollte der Gedanke, dass nur die lauteren und energischeren Menschen sich durchsetzen, uns besorgt aufhorchen lassen.“

Doch wie soll man auf Menschen hören, die sich kaum zu Wort melden?

Schreibdenken: Brainwriting anstatt Brainstorming

Wenn es darum geht, kreative Ideen für ein Projekt zu entwickeln oder Lösungsansätze zu sammeln, wird in Unternehmen, an Schulen und Universitäten oft Brainstorming angewendet. Die meisten von uns kennen das: Stichworte werden in die Runde gerufen, spontan und möglichst unzensiert. Die Begriffe werden gesammelt und ausgewertet. Dabei sind es vor allem die Extravertierten, die eine solche Runde prägen, weil das laute, hektische und ungefilterte Rufen von Ideen für Introvertierte in der Regel ein Graus ist und sie ob diesem „Lärm“ meist verstummen.

Bild Wandtafel besser schreiben als reden
Introvertierte schreiben lieber, als dass sie reden.

Schreiben liegt uns Introvertierten eindeutig besser als Reden. Warum also das Brainstorming nicht einmal mit einem Brainwriting ersetzen: Blätter werden in drei Spalten und x Zeilen geteilt. Die Teilnehmenden schreiben in die erste Zeile ihres Blattes drei Ideen zum vereinbarten Thema. Dann werden die Blätter reihum gegeben. Die nächste Person greift die Ideen der ersten auf und fügt in die zweite Zeile drei neue Ideen hinzu. Dann werden die Blätter der nächsten Person gereicht und immer weiter.

Ideen sammeln und Gedanken austauschen

Auch auf diese Weise werden schnell viele wertvolle Ideen gesammelt, jedoch in einer stillen Atmosphäre. Die Erfahrungen in Seminar und Workshop zeigen, dass gerade Introvertierte sich auf diese Art besser einbringen können. Für die übrigen ist es eine willkommene Alternative zum Brainstorming.

Foto Schreibdenken für Introvertierte
Schreibdenken kann die Kommunikation mit Introvertierten erleichtern.

Ein anderes Beispiel, um die Ideen und Gedanken von Introvertierten freizusetzen: Warum nicht eine klassische Diskussion mal durch ein „Schreibgespräch“ ersetzen. Und beim sogenannten „Inkshedding“ werden kurze Texte zwischen den Teilnehmenden ausgetauscht, gegenseitig kommentiert und so ein Thema gemeinsam weitergedacht.

Dies sind nur drei von vielen Methoden, die die Psychologin Ulrike Scheuermann in einem „Methodenkoffer“ unter dem Begriff „Schreibdenken“ zusammengetragen hat. Nicht nur, aber vor allem introvertierten Menschen kommen solche Kreativmethoden entgegen. Damit kann auch das mächtige, oft verborgen bleibende Gedankenpotenzial der In-sich-Gekehrten nutzbar gemacht werden.

An die innere Gedankenwelt anknüpfen

Gerade für Introvertierte ist Schreibdenken hilfreich, um in einem weitgehend extravertierten Arbeitsalltag mit viel Kontakt und mündlicher Kommunikation zwischendurch zu regenerieren. Diese schriftliche Denk- und Lernmethode hilft, sich nach innen zu wenden und dort konzentriert an die innere Sprache und die eigene Gedanken- und Gefühlswelt anzuknüpfen. Introvertierte brauchen das – und Extravertierten schadet es nicht.

So habe ich es mir längst schon angewöhnt auf diese immer gleiche Aufforderung „Jetzt geh‘ doch mal etwas aus dir heraus“, ruhig zu entgegnen: „Jetzt horch doch auch mal etwas in dich rein“. 

Sind Sie der Meinung, dass die meisten Menschen lieber selber reden als anderen zuzuhören? Ich bin gespannt auf Ihre Meinung und Erfahrungen. Lassen Sie hören; oder besser: Schreiben Sie hier darüber.

 

Vielen Dank fürs Weitersagen.

Workshop Schreibdenken in Oberwil verschoben

Den angekündigten  Workshop „Schreibdenken“ vom 8./9. April in der Freizeitanlage Oberwli mussten wir leider verschieben. Wer sich schon angemeldet hat, wird von Martin Meier der Oberwiler Kurse direkt informiert.

Den nächsten Workshop zum Thema Schreibdenken haben wir auf den 16./17. September 2016 gelegt.

Wer teilnehmen möchte, kann sich ab sofort bei mir unter info@kaufmann-werbung.ch oder direkt bei den Oberwiler Kursen unter info@oberwilerkurse.ch anmelden.

Lesen Sie auch den Erlebnisbericht aus der Freizeitanlage Oberwil:

Wie weiss ich was ich denke, bevor ich gelesen habe, was ich schreibe.

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Wie weiss ich, was ich denke, bevor ich gelesen habe, was ich schreibe?

Dieser Untertitel zum Workshop Schreibdenken hat es in sich. Leider stammt er nicht von mir. Die Idee dazu hatte Martin Meier, der ja die Kursprogramme für die Freizeitanlage Oberwil redigiert bzw. selber schreibt. Und er hat ins Schwarze getroffen damit und etwas vorweggenommen, was tatsächlich im Kurs passierte..

Beim Workshop im letzten September haben viele diesen Titel lobend erwähnt. Eine Person gab offen zu: „Was mich sofort gepackt hat, war dieser Titel – irgendwie geheimnisvoll, verwirrend. Da wollte ich mehr dazu erfahren.“ Bis heute, bekomme ich lobende Worte für diese Headline, die ja nicht mal von mir stammt.

Die Magie guter Headlines

Das zeigt, wie wichtig gute Überschrifte sind, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Meine Titelversion lautete damals: „Produktiv schreiben ohne Blockaden“. Daran kann nichts falsch sein, dachte ich: Schon im Titel bringe ich den Nutzen für die Teilnehmenden auf den Punkt. Denn darum geht’s ja, wenn wir die Schreibprozesse optimieren: Wir schreiben effizienter, sind produktiver beim Texten.

Und im zweitägigen Workshop legten wir grossen Wert, die einzelnen Schritte im Schreibprozess kennen zu lernen: Von der Schreibeinstimmung über das Entwickeln von Ideen, das Strukturieren, Rohtexten und Reflektieren bis zum so oft unterschätzten Überarbeiten – jeder Schritt ist wichtig und braucht die nötige Aufmerksamkeit der Schreibenden. Wir betrachteten verschiedene Notizstrategien, die helfen, unsere Gedanken möglichst gut zu bewahren. Wir übten kreative Methoden, um die Gedanken überhaupt fliessen zu lassen und so auch möglichen Schreib-Blockaden entgegen zu wirken. Das alles hilft, besser und produktiver zu schreiben. Mein Titel passte also ganz wunderbar. Siehe auch: Wenn vier Menschen schreibdenken.

Schreibend sich selber auf die Spur kommen

Martin suchte für die Kursausschreibung nach dem Besonderen, nach etwas, an dem man hängen bleibt und schrieb: „Wie weiss ich, was ich denke, bevor ich gelesen habe, was ich schreibe?“ Als hätte er eine Vorahnung gehabt, was am zweiten Tag dieses Kurses tatsächlich passieren würde…

Wir machten einen Fokussprint zum Thema Freundschaft.  (Bei einem Fokussprint schreibt man möglichst assoziativ über ein bestimmtes Thema – die Gedanken und Worte sollen dabei sprudeln, der Stift möglichst nicht abgesetzt werden. Erst beim Durchlesen geschieht die Reflexion.)

Also schrieb eine Teilnehmerin im Sprint, wie wichtig für sie Freunde und Freundinnen sind und wie wertvoll die Freundschaft von Menschen für sie in einer schwierigen Lebensphase war.  Bei der Diskussion in der Gruppe unterstrich die Frau nochmals ihre Absicht, einen Text über die positive Kraft der Freundschaft schreiben zu wollen. Doch beim assoziativen Schreiben während des Sprints, schlich sich, fast unbemerkt ein Satz hinein, der uns alle zum Staunen brachte: Sie schrieb fast eine Seite lang, wie schön es war, dass sie auf so viele Menschen zählen konnte, auf Mitarbeitende und Bekannte, von denen sie gar nicht so viel Anteilnahme und Rückhalt erwartete. Und dann in einem kleinen Nebensatz: „Nur XY liess mich fallen – und das machte mich sehr traurig.“

Bei der Diskussion über den Text, bei der es eigentlich ums Überarbeiten, Textstruktur und Dramaturgie ging, erkannte die Frau, dass diese Enttäuschung – auch wenn sie lange zurücklag – doch noch immer stärker war, als sie angenommen hatte. Das spürte sie in diesem Moment und mir schien, sie wurde nachdenklich.

Ich weiss nicht, ob sie ihren Text über Freundschaft später noch fertig geschrieben hat. Und ob zentral das Schöne der Freundschaft geblieben ist oder plötzlich die Enttäuschung über eine zerbrochen Freundschaft im Fokus stand.  Interessieren würde es mich – doch es geht mich nichts an.

Faszinierend für mich ist heute noch, dass sich in dieser Situation, fast am Ende des Workshops, der Titel von Martin erfüllt hatte: Plötzlich ging es in der Diskussion nicht mehr ums Aus- und Überarbeiten eines Rohtextes, sondern um die Tatsache, dass man sich unter Umständen über gewisse Gedanken erst klar wird, wenn man liest, was man darüber geschrieben hat.

Kennt Ihr dieses Gefühl, beim Schreiben weiter zu denken? Schreibend euch über Dinge und Menschen klarer zu werden? Wenn ihr mögt, schreibt davon in einem Kommentar.

Möchtest du an einem Schreibdenken-Workshop teilnehmen? Schreib mir jetzt eine E-Mail. Ich informiere dich dann persönlich, wenn der nächste Kurs in deiner Nähe stattfindet.

Vielen Dank fürs Weitersagen.
Oberwiler Kurse in der Freizeitanlage Oberwil

Oberwiler Kurse – Das neue Programm

Ab sofort kann man sich an den Oberwiler Kursen wieder zu vielen spannenden Workshops und Kursen anmelden. Im letzten Jahr durfte ich zum ersten Mal im schönen Kursraum, idyllisch am Zugersee gelegen, meinen zweitägigen Workshop Schreibdenken durchführen. Und am 8./9. April 2016 lade ich wieder Menschen ein, mit Schreibdenken ihre Schreibkompetenz zu steigern und die verschiedenen Methoden des effektiven Schreib-, Denk- und und Lernwerkzeugs kennen und anwenden zu lernen.  Ab sofort können Sie sich direkt bei der Freizeitanlage Oberwil anmelden.

Abenteuer Schreibdenken

Ich bin gespannt, wer sich in diesem Jahr zum Kurs anmeldet und welche Gruppendynamik entstehen wird. Im letzten Jahr waren wir ein kleines, aber feines Grüppchen und ich denke heute noch gerne an die spannenden, zum Teil überraschend tiefgreifenden Diskussionen zurück.


Lesen Sie hier den Bericht „Wenn vier Menschen schreibdenken“.


Ich freue mich schon jetzt auf den Workshop bei den Oberwiler Kursen

Kennt ihr Schreibdenken schon? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Welches sind eure Lieblingsmethoden? Wann und wo setzt ihr Schreibdenken ein? Lasst es mich wissen und schreibt einen Kommentar.

 

Vielen Dank fürs Weitersagen.

Alles Gute für 2016 – und viel Lust und Freude am Schreiben!

Liebe Freunde, Kunden und Partner, ich hoffe, ihr seid alle ganz wunderbar ins neue Jahr gestartet. Sind wir mal gespannt, was das neue Jahr bringen wird. Wohl wie schon all die vergangenen Jahre Gutes und weniger Gutes. Wobei man sich zwar immer das Gute wünscht, doch oft bringen uns ja die Dinge weiter, an denen wir uns reiben. Also keine Angst vor den Herausforderung: Nur Sonnenschein wär ja auch langweilig 🙂

Nun: ein kleiner Ausblick, was das Jahr mit Sicherheit bringt und was mich zurzeit beschäftigt:

Schreibszene Schweiz Diplomkurs – Premiere in Olten

Die Schreibszene Schweiz hat im vergangen Oktober und November gleich zwei neue Diplomkurse Online-RedaktorIn gestartet. Ich darf wieder meinen Teil zum Gelingen der beliebten Ausbildung mit den Modulen „Content erstellen“ beitragen. So viele Wissbegierige haben sich angemeldet, dass die Kurse gleich parallel geführt werden.

An diesen engagierten Menschen, die meistens berufsbegleitend eine Weiterbildung starten, kann man sich wirklich ein Beispiel nehmen: Das  braucht Wille, Engagement und Ausdauer. Chapeau! Diese Tugenden könnte man sich durchaus zum Vorsatz nehmen, würde man denn noch Neujahrsvorsätze fassen 🙂

Ich freue mich auf jeden Fall, die Teilnehmenden der beiden Kurse Ende Januar beziehungsweise im Februar persönlich kennen zu lernen. Besonders freue ich mich auf den Lehrgang im Hotel Amaris in Olten. Neben dem Volkshaus Zürich ist dieses Seminarhotel beim Bahnhof Olten nämlich zweiter Kursort. Und für mich eine Premiere!

Persönliches Schreibcoaching

Zurzeit darf ich eine Texterin als Schreibcoach begleiten. Das Mandat begann im letzten Herbst und wird Ende Februar enden. 15 Wochen habe wir vereinbart. Wie gewohnt orientierten wir uns an den 3 klassischen Schritten jedes Veränderungsprozesses.

3 klassischen Schritt im Veränderungsprozess:

  1. Bewusstmachung
  2. Motivation
  3. Passende Strategien kennen und anwenden lernen

Nebst einer Selbsteinschätzung  wünschte ich die Fremdeinschätzung von Vorgesetzten und KollegInnen über die Stärken und Schwächen der Klientin. Gemeinsam analysierten wir Texte, verglichen gute und weniger gute und erkannten so die wichtigsten Potenziale. Dann formulierten wir die Ziele, legten den Zeitplan fest und bauten Erfolgskontrollen ein, um die Motivation zu steigern. In einem Workshop feilten wir an den erkannten Schwächen und ich stellte einige Übungen aus dem Methodenkoffer des Schreibdenkens vor, mit denen gezielt Kompetenzen aufgebaut werden können.

Fortschritte im Schreibjournal feiern

Ich bat die Klientin, während des Coachings ein Schreibjournal zu führen. Ich bin überzeugt, dass die Dokumentation von Schreibprozessen, die Reflexion über das eigene Schreiben, über die Mühen, die man dabei hat und über die Fortschritte, die man macht, sehr hilfreich sind. Die Klientin konnte sie sich bis jetzt noch nicht dafür begeistern, dieses Journal zu führen. Ich weiss, dass es – vor allem am Anfang – schwierig ist, im Alltag eines Schreibberufs auch noch ein Schreibjournal zu führen. Aber ein Versuch wär’s allemal wert und mit etwas Übung geht Journalschreiben fast wie von allein. Fast …

Besser Schreiben dank Beispielen

Hauptsächlich handelt es sich bei diesem Coaching um ein Textcoaching: Ich beurteile Texte der Klientin, weise darauf hin, wo man mehr herausholen könnte und mache konkrete Vorschläge. So lernt die Klientin bis jetzt vor allem am Vergleich ihrer Versionen und meinen Vorschlägen. Sie findet das hilfreich. Für die restliche Zeit möchte ich sie allerdings noch etwas mehr fordern mit konkreten Übungen. Wobei mir natürlich klar ist, dass sie neben dem hektischen Alltag als Produkte-PR-Texterin, Freizeit investieren muss, um weiter zu kommen.

Weiterkommen mit Schreibdenken

Ich habe es seit rund 2 Jahren für mich entdeckt: Das Schreibdenken. Als Denkwerkzeug, um mir über mich selbst und andere klarer zu werden, als Mittel gegen Schreibblockaden und Lern- und Lehrwerkzeug. Im persönlichen Schreibcoaching empfehle ich Schreibdenken meinen Klientinnen und Klienten. Diese verschiedenen Methoden, die von der wunderbaren Ulrike Scheuermann aus dem grossen Schatz der Schreibforschung und vielen schreibdidaktischen Konzepten so hilfreich zusammengetragen hat, bringen es wirklich. Im September 2015 durfte ich in meinem ersten Schreibdenken-Workshop Menschen in die verschiedenen Techniken einführen und ihnen zeigen, wie sie ihre Schreibprozesse optimieren können, wenn sie ihr Schreibverhalten und die notwendigen Prozess-Schritte erst einmal kennen. Ich freue mich, dass auch 2016 wieder ein Kurs in Oberwil ausgeschrieben ist.

Was sind eure (Schreib-)Pläne für 2016? – Und welche Rolle spielt eigentlich bei euch das Schreiben im Alltag? Lasst wissen. Ich freue mich auf eure Kommentare.

Vielen Dank fürs Weitersagen.

Schreibdenken an Oberwiler Kursen 2016

Foto Eingang Oberwiler KurseAuch 2016 gibt’s wieder den 2-tägigen Workshop „Schreibdenken“. An den Oberwiler Kursen findet er am Freitag und Samstag, 8./9. April 2016 statt. Stärken Sie an diesen beiden Tagen Ihre Schreibkompetenz und lernen Sie Schreiben als effektives Denk- und Lernwerkzeug nutzen.

Hier finden Sie einige Impressionen vom Schreibdenken in Oberwil im letzten September.

Vielen Dank fürs Weitersagen.
Foto Workshop Schreibdenken

Wenn vier Menschen schreibdenken

Vor knapp zwei Jahren entdeckte ich das Konzept Schreibdenken nach Ulrike Scheuermann. Auch nach bald 30 Jahren professioneller Schreiberfahrung haben mir die verschiedenen Schreibdenkübungen grossen Gewinn für meine tägliche Arbeit als Texter gebracht.

Besser schreiben, denken und lernen dank Schreibdenken

Als Dozent  bei Schreibszene.ch setzte ich die beiden Basistechniken des Schreibdenkens, Gedankensprint und Fokussprint, im Diplomlehrgang Online-RedakteurIn erfolgreich ein. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren diese Methoden des assoziativen Schreibens sehr inspirierend. Doch die meisten kannten Schreibdenken als Denk- und Lernwerkzeug nicht.

Schreibdenken vielen Menschen nutzbar machen

Das brachte mich auf die Idee, selber einen zweitägigen Workshop zum Thema Schreibdenken zu entwickeln. Ziel dabei ist: Das Konzept Schreibdenken und die verschiedenen Methoden im Schreibprozess interessierten Menschen näher zu bringen.

Schreiben beflügelt

Drei Frauen und ein Mann meldeten sich an, nachdem mir Martin Meier von den Oberwiler Kursen die Chance gab, den Kurs in seinem Programm auszuschreiben. War ich zuerst ein wenig enttäuscht, muss ich im Nachhinein sagen: Die Grösse der Gruppe war perfekt. So hatten wir viel Zeit, immer wieder ausgiebig über das Erarbeitete zu reden und Erkenntnisse auszutauschen. Denn das Schreiben beflügelte das Denken und das Denken löste die Zungen und sehr schnell erfüllte ein anregende Atmosphäre den schönen Raum, überraschend schnell stellte sich eine angenehme Vertrautheit zwischen den Teilnehmenden ein. Bei einer grösseren Gruppe, wäre dies wahrscheinlich nicht so leicht passiert; vielleicht lag es aber auch einfach an der Zusammenstellung dieser Gruppe. An dieser Stelle nochmals ein ganz herzliches Dankeschön an euch alle, die ihr dabei wart, und durch euer Mittun zum Erfolg dieses zweitägigen Workshops beigetragen habt!

Der besondere Gewinn: Gemeinsam schreibdenken

Die Methoden des Schreibdenkens, vor allem die Schreibsprints, bringen sehr viel aus dem Unterbewusstsein des oder der einzelnen hervor. Denn dabei wird assoziativ, möglichst ohne Selbstzensur geschrieben – und in der Regel nur ganz allein für sich, gerade um die „Schere im Kopf“ auszuschalten. Doch es wäre  öd geworden, hätten wir – jeder und jede für sich – zwei Tage lang nur allein für sich geschrieben.

So haben wir mit einem Brainwriting, anstatt -storming Ideen zum Schreiben gesammelt. In einem „Inkshedding“ haben wir gemeinsam weitergedacht. So entstanden erste Rohtexte, über die wir diskutieren konnten. Mit gegenseitigem Feedback ermunterten die Teilnehmenden einander, gaben neue Impulse und brachten einander auf neue Ideen. Die eine nahm eine Idee auf, dachte sie weiter unter einem neuen Aspekt und so ging es weiter bis ganz neue Gedanken entstanden.

Foto Wortsprint
Zentrierter Wortsprint zum Thema Freundschaft

Das zeigten auch die Wortsprints, vor allem der serielle, bei dem man sich von einem Ausgangsbegriff aus inspirieren lässt und immer weiter assoziiert: Vom ersten zum zweiten, vom zweiten zu einem dritten, vom dritten zu einem vierten Begriff. Im Gegensatz zum zentrierten Wortsprint, bei dem man immer zum gleichen Begriff nach neuen Assoziationen sucht, entfernt man sich beim seriellen Wortsprint immer mehr vom Ausgangsbegriff und landet – irgendwo.

Wir waren ganz begeistert von dieser Reise, auf die sich jeder und jede für sich begab, an der aber durch die Präsentation der Sprints, die Diskussion und den Austausch jeder und jede teilnehmen konnte.

Es funktioniert also: Das gemeinsame Schreibdenken! Und wie.

Fast alle der Anwesenden konnten von der neuen Art, mit Gedanken umzugehen und durch die gegenseitige Bereicherung profitieren. Und das alles vor allem schreibend. Das weckte neue Lust am Schreiben, am täglichen, privaten Schreiben für sich selber. Auf die abschliessende Frage; was die Teilnehmenden aus dem zweitägigen Workshop „Schreibdenken“ in den Alltag mitnehmen, antwortete eine Teilnehmerin, die während der Masterarbeit die Lust am privaten Schreiben verloren hatte:  „… dass ich mir ein Notizbuch mit Kernlinie anschaffe und wieder schreibe im Alltag“. Der einzige Mann in der Gruppe, der schon seit Jahren als Texter arbeitet, schrieb auf die gleiche Frage: „… dass ich mich selber besser organisieren und meine Texte besser strukturieren und vereinfachen kann“. Und auf die Frage, was ihr besonders gefallen habe, sagte eine dritte schliesslich: “ … festzustellen, wie ich anhand verschiedener Techniken  gut ins Schreiben komme und es Spass und Freude macht.“ Und schliesslich: „Ich werde das Gelernte anwenden und mehr schreiben.“

Gibt es schönere Komplimente für einen Schreibcoach?

Ich freue mich schon auf den nächsten Workshop „Schreibdenken“, sehr gerne wieder in den bezaubernden Räumen der Freizeitanlage der Oberwiler Kurse. 🙂


Wollen Sie Schreibdenken kennen und nutzen lernen? Schreiben Sie mir eine E-Mail. Ich benachrichtige Sie, wenn der nächste Workshop stattfindet.


 

Vielen Dank fürs Weitersagen.